Förderprojekte des ZONTA Club Würzburg

 

Hier finden Sie unsere Förderprojekte. Wenn auch Sie unsere Projekte für Frauen unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihre Spenden an die folgende Bankverbindung:

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Empfänger: Zonta Club Würzburg e.V.

Bank: Sparkasse Mainfranken Würzburg

IBAN: DE75 7905 0000 0044 7711 78 (Kontonummer 44 7711 78)

BIC: BYLADEM1SWU (BLZ: 790 500 00)

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Zudem haben Sie die Möglichkeit, unsere Projekte durch den Besuch unserer Veranstaltungen zu unterstützen. Aktuelle Termine finden Sie stets auf unserer Website. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und danken Ihnen schon jetzt herzlich für Ihre Unterstützung.

 

Der Zonta Club Würzburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, aus diesem Grund können Zuwendungen gemäß §10b EStG als Sonderausgabe geltend gemacht werden.

Bei Spenden unter 200 € gilt der Kontoauszug als Nachweis. Bei einer Spende ab 200 € bitte wir Sie, Ihre  Anschrift im Verwendungszweck der Überweisung angeben. Wir lassen Ihnen in diesem Fall eine Zuwendungsbescheinigung per Post zukommen.

ZONTA-Preis

 

Der Zonta-Preis für eine hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerin der Universität Würzburg wird jährlich vergeben. Der Preis wird für Doktorandinnen, Postdoktorandinnen oder Habilitandinnen der Fakultäten Medizin, Biologie, Chemie und Pharmazie, Mathematik und Informatik sowie Physik und Astronomie ausgeschrieben.

Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird in einem öffentlichen Festakt überreicht. Vorschläge für Kandidatinnen bzw. Bewerbungen werden ganzjährig im Frauenbüro der Uni Würzburg gesammelt.

Young Women in Public Affairs Award

 

Die ZONTA Clubs in Würzburg vergeben jährlich den Young Women in Public Affairs Award an junge Frauen im Alter von 16 bis 19 Jahren.

Mit dem weltweiten Wettbewerb „Young Women in Public Affairs“ verfolgt ZONTA International das Ziel, junge Frauen zu ermutigen im öffentlichen Leben und in der Frauenpolitik ehrenamtlich tätig zu sein. Der Preis ist eine Anerkennung ihres persönlichen Engagements und soll junge Frauen anspornen, Führungsaufgaben zu übernehmen und dazu beizutragen, den Status der Frau weltweit zu verbessern.

Der YWPA Award wurde 1990 von ZONTA INTERNATIONAL ins Leben gerufen. Clubpreisgewinnerinnen werden im 2. Schritt für den Distriktpreis vorgeschlagen und dort von einer ausgewählten Jury bewertet. Siegerinnen des Distriktpreises werden für den internationalen ZONTA-Preis nominiert.

 

Der Preis richtet sich an Schülerinnen im Alter von 16 bis 19 Jahren,

-die sich ehrenamtlich in Schule und Gesellschaft engagieren

-die sich um internationales Verständnis bemühen

-die sich mit den Problemen der Stellung der Frau auseinander setzen.

Interessiert? Wenn Ihr Interesse habt, Euch für den YWPA-Preis 2019 zu bewerben, können Ihr dies bis zum Freitag, 18. Januar 2019 tun. Bitte ladet hier die Bewerbungsunterlagen runter. Weitere Informationen zum Preis findet Ihr im beigefügten Info-Flyer. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen und sind schon sehr neugierig!

Übrigens: YWPA-Preisträgerin 2017 des Zonta Clubs Würzburg und des Zonta Clubs Würzburg Electra wurde die Schülerin Frau Mirjam Dietrich. Sie wurde für ihr außergewöhnliches Engagement zusätzlich auch auf Districts-Ebene ausgezeichnet und erhielt USD 1.000,– (Zur Pressemitteilung). YWPA-Preisträgerin 2018 wurde die Schülerin Maria Gößmann. Ihr Engagement beeindruckte besonders, weil sie neben vielen schulischen und außerschulischen Aktivitäten einen Ortsverband für ihr parteiliches Engagement gründete.

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ZONTA International Foundation

 

Als internationale NGO stehen auch für unseren Zonta Club die von der Zonta International Foundation mit der United Nations durchgeführten Projekte im Mittelpunkt. Diese werden bei der im Turnus von zwei Jahren stattfindenden Convention von den Vertretern der einzelnen Zonta Clubs weltweit  ausgewählt.

Dabei geht es immer um Projekte, die Frauen in wirtschaftlicher, rechtlicher und gesundheitlicher Hinsicht, weltweit und auf lokaler Ebene stärken und die Gewalt gegen Frauen, die weltweit noch immer sehr verbreitet ist, eindämmen.

So führte unser Zonta Club wiederholt Spendengelder an einige  der Hauptprojekte der ZISVAW (The Zonta International Strategies to Prevent Violence Against Women) ab.

Unser Zonta Club unterstützt darüber hinaus regelmäßig die Zonta-International Service Programme. Auch diese werden von den United Nations durchgeführt und von der Zonta International Foundation unterstützt. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Projekte finden Sie unter www.zonta.org

Frauenhäuser in Würzburg

Unser Zonta Club unterstützt seit mehreren Jahren die Frauenhäuser in Würzburg. Träger sind die Arbeiterwohlfahrt und der Sozialdienst katholischer Frauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauenhäuser sind die Anlaufstelle für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder, die ihnen durch die Anonymität der Adresse  vorübergehend eine geschützte Wohnmöglichkeit und damit den Ausweg aus einer oft jahrelangen gewaltgeprägten Situation bietet. Persönliche Beratungsgespräche und praktische Hilfe bei der Alltagsbewältigung und den vielfältigen Herausforderungen, die sich für Frauen nach der Trennung von einem gewaltausübenden Partner stellen, sind fester Bestandteil der Unterstützung im Frauenhaus.

Ein zunehmend großes Thema in der Frauenhausarbeit ist die Betreuung von  Gewalt betroffenen Frauen mit Migrationshintergrund. Die zumeist schwer traumatisierten Frauen und Kinder sind ohne Herkunftsfamilie und andere soziale Netzwerke und nicht zuletzt aufgrund der vorhandenen Sprachbarrieren in besonderem Maße auf Frauenhäuser als Anlaufstellen angewiesen.

Da die von den Kostenträgern zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel für Personal- und Sachkosten bei weitem nicht ausreichen, um eine an den tatsächlichen Erfordernissen orientierte Frauenhausarbeit zu gewährleisten, leisten die Spenden des  Zonta Clubs hier wertvolle Unterstützung.

Präventionsfonds - Fonds für selbstbestimmte Familienplanung

Der Präventionsfonds unterstützt Frauen mit geringem Einkommen, hauptsächlich ALG-II Empfängerinnen, bei der Finanzierung von Verhütungsmitteln. Die finanzielle Bedürftigkeit wird von den Schwangerschaftsberatungsstellen geprüft.

Er setzt sich hauptsächlich aus freiwilligen Beiträgen von Stadt und Landkreis Würzburg zusammen.  Die Verwaltung erfolgt durch die Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Landratsamt Würzburg, Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg.

Der Fonds ist 2016 bereits seit September ausgeschöpft, es gibt mehrere Frauen auf einer Warteliste.

Zonta unterstützt diesen Fonds, dessen Leistungen nicht zuletzt durch asylsuchende Frauen zunehmend nachgefragt werden. Wir wollen damit auch Frauen in schwierigen Lebenssituationen eine selbstbestimmte Familienplanung ermöglichen.

Mädchenfussball der „Würzburg Dragons“

Als mit eines der jüngsten Projekte unterstützt der Zonta Club Würzburg den SC Würzburg Heuchelhof e. V. durch Sach- und Spendengelder. Dieser Verein wurde im Jahr 1974 als Stadtteilverein gegründet. Die Abteilung für Mädchenfußball entstand im Jahr 2010 mit einem ersten Schnuppertraining, an dem gerade einmal vier Mädchen teilnahmen. Seither ist der Mädchenfußball im Verein stetig gewachsen und zählt mittlerweile mehr als 150 Spielerinnen von vier bis 40 Jahren.

Das Angebot im Mädchenfußball zielt darauf ab, möglichst viele Mädchen für den Fußballsport zu begeistern. Deshalb werden bereits an den fünf Kindertagesstätten des Würzburger Stadtteils Heuchelhof sowie an beiden Grundschulen Fußball-AGs nur für Mädchen angeboten und von erfahrenen Spielerinnen (zum Teil mit Bundesliga-Erfahrung) durchgeführt. Die Vereinsmitgliedschaft sowie die Sportausstattung für die jungen Spielerinnen sind kostenlos. Außerdem wird eine professionelle Lern- und Hausaufgabenhilfe zur Verfügung gestellt. Somit sind für Mädchen und weibliche Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen und mit Migrationshintergrund gute Voraussetzungen für einen erfolgsversprechenden Start in unsere Gesellschaft geschaffen.

Mehr erfahren Sie unter www.wuerzburg-dragons.de

Willkommen in Bayern

Ziel dieses Projektes in der Trägerschaft von INVIA e.V. ist es, Migrantinnen durch entsprechende Schulungen, die sowohl überregional als auch in Würzburg stattfinden werden, dazu zu befähigen, Flüchtlingsfrauen zu unterstützen und zu begleiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt wird in enger Kooperation  mit Einrichtungen und  Initiativen in der Flüchtlingshilfe durchgeführt und spricht insbesondere Migrantinnen an, die schon länger in Deutschland leben und integriert sind. In diesen Multiplikatorinnen-Schulungen können sich die Frauen in einem geschützten Rahmen ein Stück Heimat bewahren und gleichzeitig für Neues öffnen. Damit können sie in ihrem Umfeld als glaubhafte Integrationsstifterinnen fungieren und werden zu bürgerschaftlichem Engagement ermutigt.

Zonta unterstützt dieses Projekt, das die Eigeninitiative fördert und zu einer  selbstbestimmten und nachhaltigen Integration von Migrantinnen beiträgt.

Übersicht aller ZONTA-Preis Trägerinnen

2017           Dr. Sina Bartfeld                   Fach: Biologie

Die 39-Jährige aus Berlin studierte erst an der Universität Hamburg und dann an der Freien Universi­tät Berlin Biologie. Ihr Studium schloss sie mit 1,0 ab.

Auch ihre Doktorarbeit an der Humboldt-Universität Berlin beendete sie mit Note 1 „magna cum laude“. Von 2009 bis 2014 forschte sie am Max-Planck-Institut in Berlin und am Hubrecht-Institut der Königlich Niederländischen Akademie für Kunst und Wissenschaft auf dem Campus der Universität Utrecht. Seit 2015 leitet Sina Bartfeld eine Nach­wuchsgruppe am Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg.

Neben ihrem erfolgrei­chen Studium und der wissenschaftlichen Weiterqualifikation war Bartfeld zwischen 1998 und 2010 gelegentlich als Wissenschaftsjournalistin tätig. Sie veröffentlichte rund 50 Artikel in Zeitungen wie „Die Welt“ und „Der Tagesspiegel“ und gewann drei Preise für Wissenschaftsjournalismus. Sina Bartfeld ist verheiratet und seit 2013 Mutter eines Sohnes. Seitdem beschäftigt sie sich mit den Herausforderungen, vor die Eltern gestellt werden, die Forschung und Wissenschaft mit Familie und Kinderbetreuung vereinbaren wollen.

„Ich finde es wichtig, dass junge Frauen sehen, dass Wissenschaftlerinnen auch Mütter sind. Deswegen möchte ich, dass Kinder im Institut noch sichtbarer werden“, so die Preisträgerin. Das Preisgeld möchte sie dafür einsetzen, für Feste am Institut Aktionen und Spielsachen für Kinder zu organisieren, damit mehr Mitarbeiter ihre Kinder mitbringen.

 

2016           Dr. Nicola Oswald                   Fach: Mathematik

Seit 2015 Postdoktorandin, Universität Wuppertal, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften Habilitationsprojekt: Visualisierung und Analyse ego-zentrierter Netzwerke zur Sichtbarmachung soziokultureller zusammenhänge

2011-2015 Promotion (Dr. rer. nat.) in Zahlentheorie und Geschichte der Mathematik; Universität Würzburg, Fakultät für Mathematik und Informatik

Titel: ,,Hurwitz’s Complex Continued Fractions. A Historical Approach and Modern Perspectives.“ Note: summa cum laude

Auszeichnung mit der Otto-Volk-Medaille

2008-2009 Studium Mathematik und Informatik, Universität Caen, Frankreich

2006-2011 Doppelstudium Mathematik (Diplom), Informatik (Lehramt an Gymnasien); Universität Würzburg, Abschluss: Diplom Mathematik, Note: 1,05

mit Nebenfachprüfung in den Gebieten Datenbanken und Graphentheorie

2005-2006 Studium Audiovisuelle Medien, Technische Fachhochschule Berlin

 

2015           Dr. Christina Lillesaar                   Fach: Neurobiologie

verheiratet, 2 Kinder

1998 Master of Science in Biomedizinischen Laborwissenschaften, Medizinische Fakultät, Universität von Linköping, Schweden

2003 Promotion in Neurobiologie, Medizinische Fakultät, Universität von Linköping, Schweden

2004 Post-Doc von Dr. Kaj Fried, Zentrum für orale Biologie, Karolinska Institut, Stockholm, Schweden

2005-2012 Post-Doc von Dr. Laure Bally-Cuif, Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Neuherberg bei München

2013 Beginn der Habilitation im Fach Neurobiologie an der Fakultät für Biologie, Biozentrum, Universität Würzburg

Seit 2014 Wissenschaftlerin am Lehrstuhl für Physiologische Chemie, Biozentrum, Universität Würzburg

 

2014           Dr. Friederike Langhauser           Fach: Biologie

verheiratet, 1 Kind

1998-2003 Diplom-Studium der Biologie an der Universität Würzburg mit den Schwerpunkten Biochemie, Mikrobiologie und Zell- und Entwicklungsbiologie.

2003-2008 Promotion am Lehrstuhl für Zell- und Entwicklungsbiologie im Biozentrum der Universität Würzburg.

2008-2010 Postdoc in der Abteilung für experimentelle Neurologie an der Uniklinik Mannheim

Seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Würzburg; Forschungsgebiet: experimentelle Schlaganfallforschung mit dem Ziel, neue Ansätze für eine verbesserte Schlaganfalltherapie zu entwickeln.

 

2013           Dr. Stephanie Weibel                    Fach: Biochemie

verheiratet, 2 Kinder

1999-2003 Diplom-Studium Biologie, Universität Würzburg

2004-2008 Promotion in Molekularer Onkologie/Mikrobiologie am Biozentrum der Universität Würzburg zum Thema: „Kolonisierung von soliden Tumoren durch E. coli K-12 im Mausmodell“

2008-2014 Postdoktorandin am Biozentrum, Universität Würzburg Forschungsgebiet: Onkolytische  Viren als innovative Therapeutika gegen Krebs

seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Anästhesiologie der Universität Würzburg

Forschungsgebiet: Evidenz-basierte Medizin im perioperativen Bereich, klinische Studien

 

2012           Dr. Elke Vorndran                          Fach: Physik

2000-2006 Studium der Nanostrukturtechnik an der Universität Würzburg

2007-2011 Promotion im Fachgebiet Physik am Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde, Universitätsklinikum Würzburg

Seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde; Forschungsschwerpunkt: Entwicklung und Verarbeitung von abbaubaren Biomaterialien, die sowohl in der Medizin als auch in der Biotechnologie Anwendung finden können. Der Einsatz eines speziellen Verfahrens – des sogenannten dreidimensionalen Pulverdrucks – ermöglicht die Verarbeitung dieser Materialien zu maßgeschneiderten Formkörpern. Eine potentielle medizinische Anwendung dieser Konstrukte könnte der Einsatz als individuelles Knochenimplantat zur Rekonstruktion komplex geformter Knochendefekte im Gesichtsschädelbereich sein.

 

2011           Dr. Susanne Schmitt                     Fach: Biologie

1997-2002 Diplom-Studium Biologie an der Universität Würzburg

2003-2007 Promotion am Biozentrum der Universität Würzburg

2007-2012 Postdoktorandinnenstellen an den Universitäten Würzburg, Auckland (Neuseeland) und München (LMU); Forschungsgebiet: Ökologie und Evolution mikrobieller Symbionten in marinen Schwämmen

seit 2012: wissenschaftliche Referentin bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund

 

2010           Dr. Nina Simon                              Fach: Biologie/ Medizin

1997-1998 Studium Bauingenieurwesen an der FH München

1998-2001 Ausbildung zur Tierarzthelferin in der Tierklinik von Welser/von Gleichenstein, Weilheim

2001-2007 Diplom-Studium der Biologie an den Universitäten Gießen und Würzburg

2007-2012 Promotion am Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg zum Thema „Molekulare Wechselwirkungen des Malariaparasiten Plasmodium falciparum während der sexuellen Fortpflanzung im Mitteldarm der Mücke”

Seit 2013 Post-Doc am Lehrstuhl für medizinische Biotechno-logie der Universität Erlangen-Nürnberg im Bereich der Malariaforschung; Forschungsschwerpunkt: Stoffwechselwege des Malariaerregers, die sich grundlegend von denen des Menschen unterscheiden und damit ideale Angriffsziele von Medika-menten gegen die Malaria sind.

 

2009           Dr. Julia Rauh (vormals Schafferhans)           Fach: Physik

verheiratet

2002-2007 Diplom-Studium Physik an den Universitäten Bayreuth, Hamburg und Würzburg

2007-2011 Promotion Lehrstuhl für Experimentelle Physik VI der Universität Würzburg zum Thema  „Investigation of defect states in organic semiconductors: Towards long term stable materials for organic photovoltaics“

2011-2012 Postdoc am Lehrstuhl für Experimentelle Physik VI der Universität Würzburg

seit 2010/2012 Entwicklungsingenieurin bei der Robert Bosch GmbH, Reutlingen

 

2008 Prof. Dr. Franziska Klügl              Fach: Informatik

verheiratet, 2 Kinder

1989-1994 Studium der Informatik mit Nebenfach Geographie an der Universität Würzburg

1994-2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz, Informatik, Universität Würzburg

2000 Promotion in Informatik

2000-2008 Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz, Informatik, Universität Würzburg

2010 Habilitation in Informatik zum Thema: „Agent-based Simulation Engineering“

2008-2011 Senior Lecturer in Information Technology at Örebro University, Schweden

Seit 2011 Professorin in Information Technology at Örebro University, Schweden

2011/2012 Gastprofessur an der Universität Augsburg

Forschungsschwerpunkte: Multiagentensysteme, Künstliche Intelligenz, Modellierung und Simulation

 

2007           Dr. Katrin Schindler (vormals Pappert)           Fach: Physik

verheiratet, 2 Kinder

1998-2004 Diplomingenieurs-Studium Technische Physik an der TU Ilmenau und der KTH Stockholm

2004-2007 Promotion in Physik an der Universität Würzburg zum Thema: „Spintransport in ferromagnetischen Halbleiterbauelementen“

Seit 2010 beschäftigt bei der SUSS MicroTec Lithography GmbH in Garching bei München.

Seit 2014 Leiterin der Entwicklungsabteilung für Mask Aligner Lithographiemaschinen bei der SUSS MicroTec Lithography GmbH

 

2006           PD Dr. Susanne Schwedler          Fach: Medizin

verheiratet, 3 Kinder

1988-1995 Studium der Humanmedizin an den Universitäten Regensburg, München, Freiburg

1995 Approbation

1995 Promotion zum Thema: „Einfluss von IDL und LDL nephrotischer Patienten auf den Cholesterinstoffwechsel menschlicher glomerulärer Epithel- und Mesangialzellen“

1997-1998 DFG-Ausbildungsstipendium: Postdoc an der Université Paris 7, an der NIH Washington und der University School of Medicine Miami

2003 Facharztanerkennung für Innere Medizin

2006 Teilgebietsanerkennung Nierenheilkunde (Nephrologie)

2007 Habilitation: Thema „Advanced glycation end products (AGEs) und C-reaktives Protein (CRP): Komplexe Rollen in der Atherosklerose“

1999-2007 Ärztliche Tätigkeit an der Medizinischen Universitätsklinik Würzburg

Seit 2007 niedergelassene Ärztin in Schweinfurt

 

2004/2005     Simone Rost                               Fach: Biologie

1998-2002 Diplom-Studiengang Biologie an der Universität Würzburg

2002-2006 Promotion in der Humangenetik der Universität Würzburg zum Thema „Molekulare Ursachen Vitamin K-abhängiger Gerinnungsstörungen“

Heutige Tätigkeit: wissenschaftliche Angestellte und Diagnostikleiterin am Institut für Humangenetik der Universität Würzburg; wissenschaftlicher und diagnostischer Schwerpunkt: Gerinnungsstörungen (v.a. Vitamin K-abhängige Gerinnungsstörungen und Hämophilie A) und Etablierung neuer Methoden wie z.B. „Next Generation Sequencing“ für die Diagnostik und Forschung

 

2003      PD Dr. Christiane Waller                   Fach: Medizin

verheiratet, 2 Kinder

1988-1989 Studium der Philosophie und Psychologie an der Universität Hannover

1989-1996 Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover

1994-1995 Studium der Medizin an der Medizinischen Fakultät Grenoble, Frankreich

1996 Promotion in Medizin zum Thema: „Ereigniskorrelierte Potentiale unter Einfluss von Gedächtnisparametern: Wirkung von Emotionalität und Imaginierbarkeit“

1996-1997 Wissenschaftliche Assistentin am Physikalischen Institut der Universität Würzburg

1997-1998 Ärztin im Praktikum an der Medizinischen Universitätsklinik Mannheim/Heidelberg

1998 Approbation

1998-2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsklinik Würzburg, Medizinische Klinik I

2003 Fachärztin für Innere Medizin

2005 Habilitation im Fachgebiet Innere Medizin mit dem Thema: „Entwicklung und Anwendung von MR-Methoden zur quantitativen Bestimmung der myokardialen Mikrozirkulation: Untersuchung des mikrovaskulären Remodelings nach Myokardinfarkt und Ischämie“

2007-2010 Oberärztin an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Medizinische Hochschule Hannover

Ab 2010 Oberärztin in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinik Ulm

Seit 2012 Leitende Oberärztin der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinik Ulm

2013/14 Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

 

2002      Dr. Cornelia Leimeister                     Fach: Biochemie

verheiratet, 2 Kinder

1988-1994 Diplom-Studium Biologie an der Universität Würzburg

1994-1999 Promotion in Biologie zum Thema „Identifizierung und Charakterisierung von Genen für die Entwicklung der Nieren und des Urogenitalsystems“

Heute als Hausfrau und vielfach ehrenamtlich tätig

 

2001      PD Dr.med. Dr. rer. nat. Anette Kolb-Mäurer      Fach: Biologie/Medizin

verheiratet, 3 Kinder

1987-1994 Studium an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

1991-1993 Doktorarbeit in der klinischen Forschungsgruppe für Multiple Sklerose und Neuroimmunologie, Neurologische Klinik der Universität Würzburg

1996 Promotion zum Thema „Nachweis der RNA des Myelinproteins P0 im peripheren Nerven mit Hilfe nicht-radioaktiver Hybridisierungstechnik“

1995- 1998 Ärztin im Praktikum, Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie, Allergologie

1998 Approbation

1998-2001 Promotion in Biologie, Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universität Würzburg

2001 Promotion in Biologie zum Thema „Interaktion humaner dendritischer Zellen mit Listeria monocytogenes“

2001-2003 Leitung der interdisziplinären Forschungsgruppe Infektionsimmunologie (Institut für medizinische Mikrobiologie/Univ.-Hautklinik Würzburg), Förderung durch IZKF

2001-2005 Facharztausbildung, Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie, Allergologie

2005 Anerkennung als Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

2006 Habilitation in Medizin; Thema: „Untersuchungen zur Infektion humaner dendritischer Zellen und deren Vorläuferzellen mit pathogenen Mikroorganismen“

seit 2007 Oberärztin, Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie, Allergologie; Leitung des mykologischen, bakteriologischen, serologischen Labors der Klinik.

 

2000              Dr. Elke Kathrin Markert                     Fach: Mathematik/ Systembiologie

verheiratet, 1 Kind

1994-2000  Diplom-Studium der Mathematik an der Universität Würzburg

2000-2005  Promotion in Mathematik (PhD) an der University of Notre Dame, Notre  Dame, Indiana, USA

2005-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Mathematische Fakultät, Universität Bonn

2008-2012 Member, Simons Center for Systems Biology, Institute for Advanced Study (IAS), Princeton, New Jersey, USA

2012-2014 Assistant Professor, Center for Systems Biology, Rutgers Cancer Center of New Jersey (CINJ), Department of Medicine, Rutgers University, New Brunswick, New Jersey, USA

2014 – present Research Fellow, Institute for Cancer Sciences, University of Glasgow, Glasgow, UK

Forschungsgebiet: Untersuchung der genetischen Profile verschiedener Krebsarten mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Methoden, z.Bsp. Computersimulationen.

 

1999           Prof. Dr. Helga Stopper                         Fach: Toxikologie

verheiratet, 3 Kinder

1978-1984 Diplom-Studium Biologie an der Universität Regensburg

1984-1987 Promotion in Biologie an der Universität Würzburg zum Thema: „Transfektion von Eukaryontenzellen durch Elektropermeabilisierung“

1988-1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Würzburg

1995 Habilitation; Thema „Mikrokerne: zellbiologischer Endpunkt für Gentoxizität“

1995-2000 Arbeitsgruppenleiterin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Würzburg

Seit 2000 Professorin (C3) für Analytische Toxikologie am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Würzburg

Seit 2009 kommissarische Leitung des Lehrstuhls für Toxikologie

Forschungsgebiet: Toxikologie, mit Schwerpunkt chemische Mutagenese und Kanzerogenese, zytogenetisches Humanbiomonitoring hinsichtlich von Krebsrisikofaktoren

 

1998           Dr. Anke Dorothee Welland   Fach: Pysikalische Chemie

 

1997           Dr. Astrid Schön                            Fach: Biochemie

1975-1981 Diplom-Studium der Biologie  an der Universität Stuttgart

1982-1986 Promotion in Biochemie der Universität Würzburg zum Thema „Untersuchungen zur Biosynhese pflanzlicher tRNAs, Sequenzierung einer untermodifizierten tRNA aus Mycoplasma capricolum, und Sequenzierung der an der Chlorophyll-Biosynthese beteiligten tRNA“

1986-1989 Forschungs-Aufenthalt (Postdoc ) im Departments of Molecular Biophysics and Biochemistry, Yale University (USA).

1990-1992 Wissenschaftliche Assistentin im Laboratorium für Biochemie der Universität Bayreuth

1993-1996 Habilitation: DFG-finanzierte Arbeitsgruppe und Habilitationsstipendium am Institut für Biochemie der Universität Würzburg. Forschungsprojekte: Plastidäre und nucleäre tRNA-Prozessierung in Pflanzen. Habilitationsschrift: Molekulare Fossilien: Ribonucleinsäuren als Substrate, Cofaktoren und Katalysatoren essentieller Reaktionen im Zellstoffwechsel.

1997-2002 Heisenberg-Stipendium der DFG zur Fortsetzung der Arbeiten über RNase P aus photosynthetischen Organellen an der Universität Würzburg.

2002-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biochemie der Universität Leipzig; Weiterführung der Arbeiten zu pflanzlicher RNase P.

seit 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Molekulare Zelltherapie, Biotechnologisch-Biomedizinisches Zentrum der Universität Leipzig

Forschungsprojekte: mitochondrialer RNA-Stoffwechsel; Regulation der mitochondrialen Proteinbiosynthese; molekulare Analyse mitochondrialer Erkrankungen.

 

1996           Christiane Väterlein                      Fach: Physik

verheiratet, drei Kinder

1985-1991 Lehramts-Studium Physik/Mathematik an der Universität Stuttgart

1991-1996 Promotion in Physik an der Universität Würzburg zum Thema

„Untersuchungen an organischen Halbleitern zur Entwicklung organischer Leuchtdioden (OLEDs)“

1996-1999 Familienzeit

ab 1999 Lehraufträge an den Hochschulen Albstadt und Esslingen im Fach Physik

ab 2002 Konzeption und Durchführung von Fortbildungen für Grundschullehrer/innen und Erzieher/innen im Bereich Naturwissenschaften zu den neuen Bildungs- und Orientierungsplänen im Elementar- und Primarbereich

ab 2010 Gymnasiallehrerin für Physik und Mathematik

ab 2011 Mitarbeit in der „Initiative Junger Forscherinnen und Forscher“ Würzburg als Beraterin zum Aufbau des Arbeitszweiges „Naturwissenschaft im Primar- und Elementarbereich“

 

1995           Marie-Luise Bopp                          Fach: Biologie/ Biotechnologie

verheiratet, 2 Kinder

1983-1989 Diplom-Studium Biologie an der Uni Würzburg

1990-1994 Promotion in Biologie (Pflanzenphysiologie/Biotechnologie) an der Uni Würzburg. Forschungsgebiet: „Die Untersuchung der Eigenschaften von pflanzlichen Membranen nach Elektrofusion”

1996 Zusatzausbildung im Bereich Marketing/Projektmanagement

Heute tätig als Marketing Manager für naturwissenschaftlich/technisch erklärungsbedürftige Produkte bei der Heraeus Noblelight GmbH in Hanau.

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